Baiba Skride – Violine

© Marco Borggreve

Baiba Skride zählt zu den profiliertesten Geigerinnen unserer Zeit und wird weltweit für inspirierende Interpretationen und ihren unverwechselbaren Geigenton geschätzt. Sie spielt mit Orchestern von Weltrang wie den Berliner Philharmonikern, Gewandhausorchester Leipzig, Boston und Chicago Symphony Orchestras, New York Philharmonic, Concertgebouworkest, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Orchestre de Paris, London Symphony Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic, Sydney Symphony Orchestra, Shanghai Symphony Orchestra und NHK Symphony Orchestra. Zu den Dirigenten, mit denen Baiba Skride zusammenarbeitet, zählen Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Edward Gardner, Susanna Mälkki, Andris Nelsons, Andres Orozco-Estrada, Santtu-Matias Rouvali, Andris Poga, Yannick Nézet-Séguin, Tugan Sokhiev, John Storgårds, Juraj Valčuha und Kazuki Yamada.

Höhepunkte der Saison 2021/2022 sind unter anderem die Saisoneröffnung des Gewandhausorchesters Leipzig, bei der Baiba Skride gemeinsam mit Harriet Krijgh (Cello) und Martynas Levickis (Bajan) und unter der Leitung von Andris Nelsons Sofia Gubaidulinas Tripelkonzert präsentiert. Anlässlich des 90. Geburtstags der Komponistin, kehrt Baiba Skride zum Orchester zurück, um Gubaidulinas 1. Violinkonzert „Offertorium” zu spielen, das sie im Laufe der Saison auch mit dem London Symphony Orchestra und Dima Slobodeniouk sowie mit dem Hallé Orchestra Manchester und Sir Mark Elder dargibt. Des Weiteren kehrt sie zum hr-Sinfonieorchester unter Alain Altinoglu mit Gubaidulinas 3. Violinkonzert „Dialog: Ich und Du” zurück. Baiba Skride freut sich außerdem auf Konzerte mit dem Boston Symphony Orchestra, Orchester der Komischen Oper Berlin, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, RTÉ National Symphony Orchestra, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Gothenburg Symphony Orchestra, Residentie Orchestra Den Haag, Antwerp Symphony Orchestra und Singapore Symphony Orchestra, und weiteren.

Baiba Skride ist auch als Kammermusikerin in den wichtigsten Spielstätten weltweit zu Gast. Mit ihrem 2016 gegründeten Skride Quartet spielte sie bereits im Concertgebouw, Musikverein Wien, Wigmore Hall London und Louvre Paris und war auf Tournee in Nordamerika und Australien. In der Saison 2021/22 spielt sie außerdem im Trio mit ihrer Schwester Lauma Skride und Harriet Krijgh sowie in verschiedenen Kammermusik-Ensembles mit Alban Gerhardt und Brett Dean.

Baiba Skride freut sich auf die Veröffentlichung ihrer neuesten Solo-Aufnahme im Januar 2022. Jüngst erschienen unter dem Orfeo Label sind außerdem ihre Einspielung der Mozart Violinkonzerte mit dem Swedish Chamber Orchestra und ihre Bartok Aufnahme mit dem WDR Sinfonieorchester, beide mit Eivind Aadland, sowie eine CD mit Violinkonzerten der amerikanischen Komponisten Bernstein, Korngold und Rózsa mit dem Gothenburg Symphony Orchestra und dem Tampere Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali sowie die Debütaufnahme ihres Skride Quartets.

Baiba Skride wuchs in einer Musikerfamilie in Riga auf, wo sie auch ihr Musikstudium begann. 1995 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater Rostock zu Professor Petru Munteanu. Im Jahr 2001 gewann sie den 1. Preis des Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel. Sie spielt die Stradivari “Yfrah Neaman”, eine großzügige Leihgabe der Familie Neaman auf Vermittlung der Beares International Violin Society.

Konzert mit der Künstlerin am 6.8
Webseite der Künstlerin

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