Dienstag 2.8

9.09 – 10.10 St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent

Der positive Start in den Tag – Wenn es die Hygieneverordnungen zulassen, formiert sich der beliebte Festivalchor zum Mitsingen für alle wieder in der Kirche auf der Altstadtinsel. Dirigent Alexander Lüken hat ein gut realisierbares Programm zusammengestellt, das sechzig Minuten lang Freude macht.
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11.11 – Start an der Touristinfo, Am Markt 7, Abschluss in der St. Johannis-Kirche, Eintritt frei
Elf nach Elf: In(ter)vention mit Jan Philip Schulze (Klavier) und preisgekrönten Lied-Duos

Lassen Sie sich überraschen von Musik open air mit Instrumentalist*innen, Sängerinnen und Sängern der Lied-Akademie. Und folgen Sie ihnen zur Fortsetzung des wandernden Konzertes in die St. Johannis-Kirche, regelmäßige und langjährige Spielstätte der „Sommerlichen“. Der Eintritt ist frei. Stattdessen legen wir Ihnen sehr gern ans Herz, in der Kirche für deren dringend notwendige bauliche Renovierung zu spenden. Ein zu diesem Zweck frisch gegründeter Förderverein wird vor Ort auf sich aufmerksam machen. Bei Regen nur in der Kirche.
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14.02 – VERDO Konzertsaal (Achtung: Programmänderung!)
Kim Kashkashian – Viola
Kuss Quartett – Streichquartett
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Zwei nach Zwei | Hörer-Akademie II
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18.06 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sechs nach Sechs: Hörgarten digital
Hören Sie in entspannter Atmosphäre Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt.
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19.07 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sieben nach Sieben: Pre-Concert der Lied-Akademie
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20.08 – VERDO Konzertsaal
Kim Kashkashian – Viola
Magdalena Hoffmann – Harfe
Vicens Prats – Querflöte
Kuss Quartett – Streichquartett
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Acht nach Acht

Giovanni „Nino“ Rota (1911–1979): Sonate für Querflöte und Harfe (1937)
Jean Cras (1879–1932): Suite en duo für Querflöte und Harfe (1927)
Maurice Ravel (1875–1937): Sonatine en Trio für Flöte, Viola und Harfe (1903/1905)

– Pause –

Mark Andre (*1964): Vier Stücke aus Sechs Stücke für Streichquartett (2022), Uraufführung
Johannes Brahms (1833–1897): Quintett G-Dur für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello, op. 111 (1890)

Mit der Bratschistin Kim Kashkashian will das Kuss Quartett Johannes Brahms‘ spätes G-Dur-Quintett op. 111 innerlich zum Glühen bringen. Als Auftragswerk an den exzeptionellen deutsch-französischen Komponisten Mark Andre startet es flankierend einen Zyklus von Streichquartett-Aphorismen, die Schwingungen der Saiten im Zeit-und-Raumkontinuum zum Thema haben werden. Flöte und Harfe, Letztere besetzt mit der Solo-Harfenistin des BR Symphonieorchesters München, weiten den Klangfarbraum des Konzerts zusätzlich. Der Kompositionsauftrag an Mark Andre wird finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung. Dauer zweimal ca. 45 Minuten zzgl. Pause

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