Donnerstag 4.8

9.09 – 10.10 St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent

Der positive Start in den Tag – Wenn es die Hygieneverordnungen zulassen, formiert sich der beliebte Festivalchor zum Mitsingen für alle wieder in der Kirche auf der Altstadtinsel. Dirigent Alexander Lüken hat ein gut realisierbares Programm zusammengestellt, das sechzig Minuten lang Freude macht.
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14.02 – VERDO Konzertsaal
Quatuor Diotima – Streichquartett
Oliver Wille – Moderation
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Zwei nach Zwei | Hörer-Akademie III: Quartettlupe – Thomas Adès „Arcadiana“ (1994)
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19.07 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sieben nach Sieben: Hörer-Akademie Blitzlicht mit Musiker*innen der Camerata Bern
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20.08 – VERDO Konzertsaal
Camerata Bern – Kammerorchester
Anna Adamik – Klavier

Martin Merker – Konzept, Moderation und Violoncello
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Acht nach Acht: Insektarium

Franz Schubert (1797–1828): Scherzo aus dem Streichquartett Nr. 15 G-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello D 887

Rued Langgaard (1893–1952):
Insektarium für Klavier solo
Forficula auricularia (Der Gemeine Ohrwurm)
Acridium migratorium (Die Wanderheuschrecke)
Melonetha vulgaris (Der Maikäfer)
Tipula oleracea (Die Kohlschnake)
Libellula depressa (Der Plattbauch)
Anobium pertinax (Der Trotzkopf)
Julus terrestis (Der Tausendfüssler)
Culex pipiens (Die Gemeine Stechmücke)
Musca Domestica (Die Stubenfliege)

Igor Loboda (*1956): Requiem für Violine solo
Jean Françaix (1912–1997): Les Talitres und Le Scarabée aus Insektarium für Cembalo solo
Martin Merker (*1965): Klangbild mit Bass
Pēteris Plakidis (1947–2017): Two Grasshopper Dances für Violine solo
Béla Bartók (1881–1945): Mückentanz für zwei Violinen
François Couperin (1668–1733): Le Moucheron für Cembalo solo
Peter Sculthorpe (1929–2014): Requiem für Cello solo
François Couperin: Les Papillons für Cembalo solo
Florembassi: Butterfly für Viola und Klavier
Kaija Saariaho (*1952): aus Sept Papillons für Cello solo
Gabriel Fauré (1845–1924): Papillon für Violoncello und Klavier
François Schubert (1808–1878): L’Abeille für Violine und Klavier
Nikolai Rimskij-Korsakow (1844–1908): Hummelflug
Max Reger (1873–1916): Die Bienen für Streichquintett
Samuel Barber (1910–1981): Adagio for Strings (1938)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Scherzo aus Ein Sommernachtstraum in einer Bearbeitung von Fabian Müller

„Der Hausmeister der Musikschule meiner Heimatstadt Offenburg war Hobby-Imker: Eines Tages – es ist schon viele Jahre her – erzählte er mir, dass sich ‚seine’ Bienen den (vermeintlichen) Nektar anstatt in den Wiesen der Oberrhein-Ebene an der Abluftanlage einer neu entstandenen Fabrik für Pfefferminz-Bonbons holen würden: Der daraus entstandene ‚Minz-Honig’ war unverkäuflich. Aber das weckte in mir ein Bewusstsein! – Nach vielen Jahren ist nun, ausgelöst durch das Wissen um das Insektensterben, dieses Konzertprogramm entstanden. Seit den Anfängen der notierten Musik bis in die Gegenwart beschäftig(t)en sich zahlreiche Komponist*innen mit Insekten. Klingendes Schwirren und Surren im Dialog mit musikalischer Melancholie. Ich wünsche ebenso gutes Mitfliegen wie Reflektieren!“ Martin Merker. Dauer ca. 65 Minuten, keine Pause

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