Donnerstag 5.8

9.09 - 10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe)
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent
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10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Zehn nach Zehn: Hörgarten digital

Jeweils am Vormittag sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt
Schubert.JETZT! zu hören.
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Zwischen 10.00 + 13.00 – Kunsthalle Oktogon, Hitzacker
Schubert.SPACE
Eintritt frei, Terminbuchung online nötig
Infos zu Schubert.SPACE
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14.02 – Altstadt Hitzacker open air, Eintritt frei
Nicolas Namoradze – Klavier

Zwei nach Zwei: In(ter)vention IV: Lassen Sie sich überraschen!
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17.05 – VERDO Konzertsaal
Auryn Quartett
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Fünf nach Fünf: Rosamunde

Günter Bialas (1907–1995): Quartett Nr. 4, Assonanzen
Franz Schubert (1797–1828): Streichquartett Nr. 13 a-Moll D 804 op. 29, Rosamunde

Wer eine Liste der bedeutsamsten Kammermusik-Ensembles des 20. und 21. Jahrhunderts erstellt, wird das Auryn Quartett sofort als gesetzt einstufen. Dass die vier Herren Andreas Arndt (Cello), Stewart Eaton (Viola) sowie die beiden Geiger Matthias Lingenfelder und Jens Oppermann seit der Gründung 1981 gemeinsam Maßstäbe in der Kunst des Streichquartetts gesetzt haben, steht außer Frage. Dass sie kurz vor der beschlossenen Auflösung ihrer so beständigen Formation noch einmal nach Hitzacker kommen, wo in den Achtzigerjahren ihre Kammermusik-Karriere bedeutend Fahrt aufnahm, schließt einen Kreis. Das gilt auch für die aktuelle Repertoire-Wahl: Das „Assonanzen“-Quartett von Günter Bialas aus dem Jahr 1986 nimmt Bezug auf Joseph von Eichendorff und passt somit wunderbar zu Schuberts a-Moll-Werk, das mit Helmina von Chézys romantischem Schauspiel „Rosamunde“ in Beziehung steht. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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19.07 – VERDO Konzertsaal
Auryn Quartett
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Sieben nach Sieben: Rosamunde (Wiederholung)

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21.09 – VERDO Konzertsaal
Clemens von Reusner – KRENE, Elektroakustisches Werk (Uraufführung, Auftragskomposition des Festivals) und Einführung
Nicolas Namoradze – Klavier (ausgewählter Musiker des „Building Bridges”-Projektes 2020/21 von Sir András Schiff)
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Neun nach Neun: Hören.Zweimal anders: KRENE, Uraufführung

Ein spannendes Experiment: Der Komponist Clemens von Reusner ersinnt ein mehrkanaliges elektroakustisches Werk, das Bezug nimmt auf Franz Schuberts berühmte B-Dur Sonate. KRENE lautet sein Titel (altgriechisch: Quelle, Brunnen). Die Quelle der Inspiration, Schuberts Original, wird in diesem Konzert auch aufgeführt: von Nicolas Namoradze, einem in den USA geborenen und in Ungarn aufgewachsenen Klavier- und Kompositionstalent, als Pianist einst Student bei Emanuel Ax an der Juilliard School in New York. Namoradze wird inzwischen durch keinen Geringeren als Sir András Schiff in seinem Projekt „Building Bridges“ gefördert. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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