Freitag 6.8

10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Zehn nach Zehn: Hörgarten digital

Jeweils am Vormittag sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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Zwischen 10.00 + 13.00 – Kunsthalle Oktogon, Hitzacker
Schubert.SPACE
Eintritt frei, Terminbuchung online nötig
Infos zu Schubert.SPACE
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11.48 – Auf dem Weinberg Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Schubert für alle! Festivalchor, Alexander Lüken – Dirigent

Zwölf vor Zwölf

Wenn es die Hygieneverordnungen zulassen, hat sich endlich wieder der beliebte Festivalchor zum Mitsingen für alle formiert. Dirigent Alexander Lüken hat die Woche über im Kurpark geprobt und präsentiert nun gemeinsam mit den Mitsänger*innen fröhlich die Ergebnisse vor der herrlichen Naturkulisse hoch über der Elbtalaue. Pandemie-bedingt muss das in diesem Jahr leider ohne das üblicherweise riesige Festivalorchester geschehen.
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16.04 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Vier nach Vier: Hörgarten digital (Wiederholung vom Vormittag)

Meist eine Stunde vor Beginn ausgewählter Konzerte sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus den Programmheften oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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17.05 bis in den Abend – VERDO Konzertsaal
Duo Mikhail Timoshenko – Bariton/ Elitsa Desseva – Klavier (1. Preisträger „Schubert und die Musik der Moderne”, Graz 2018)
Natalia Milstein – Klavier (ausgewählte Musikerin des „Building Bridges”-Projektes 2021/22 von Sir András Schiff)
Duo Ekaterina Chayka-Rubinstein – Mezzosopran/ Maria Yulin – Klavier (3. Preis Internationaler Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2020)
zu Gast: Abel Selaocoe – Violoncello
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Fünf nach Fünf: Young Schubert I , II und III – Drei Schubertiaden
Young Schubert I: NDR Kultur Foyerkonzert on tour, Ludwig Hartmann – Moderation

Die „Schubertiaden“, die Franz Schubert für und mit seinen künstlerisch interessierten Freunden rund um seine Musik gefeiert hat, sind legendär. In drei Konzerteinheiten finden sich in Hitzacker ebenfalls junge, besonders vielversprechende Talente zusammen, um eine anregende Programmmixtur rund um den Kosmos Schubert zu schaffen. Beispielsweise sind es Preisträger des sehr besonderen Kunstlied- und Kammermusik-Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“. Er wurde 1998 von der Kunstuniversität Graz ins Leben gerufen und wird alle drei Jahre angeboten, um Schuberts Kammermusik in Beziehung mit neuen und neusten Werken zu bringen. Bei „Building Bridges“ erwählt Sir András Schiff jährlich drei junge Pianist*innen, um mit ihnen individuell passende Konzertprogramme zu erarbeiten. Gesamtprogramm ca. 120 Minuten, zzgl. zweier kurzer Pausen.
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22.10– VERDO Konzertsaal
Abel Selaocoe – Violoncello
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Zehn nach Zehn: Hae Ke Kae! Where is Home – Jazz und World Music

Der südafrikanische Cellist Abel Selaocoe definiert die Parameter seines Instruments neu. Er durchstreift eine Vielzahl von Genres und Stilistiken, kombiniert virtuos Improvisation, Gesang und Bodypercussion und schafft Verbindungen zwischen westlichen und nichtwestlichen Musiktraditionen. Abel Selaocoe wurde kürzlich für „Take Five“ von Serious Music ausgewählt – eine Art Entwicklungsprogramm für die talentiertesten Jazzkomponisten Großbritanniens. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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