Mittwoch 4.8

9.09 - 10.10 – St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe)
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent


Nachmittags – St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe)
Eckart Altenmüller – Querflöte und Vortrag
Einheitspreis, Ticketinfo

Hörer-Akademie III: Geheimnis der Variationen, musikalische Gedächtnisbildung und: Was macht Schubert so schön?


Abends – Ort wird noch bekanntgegeben (Eintritt frei)
In(ter)vention IV– Lassen Sie sich überraschen!


Abends – VERDO Konzertsaal
Mischa Maisky – Violoncello

Lily Maisky – Klavier
Kategorien-Konzert, Ticketinfo

Arpeggione

Franz Schubert (1797–1828): Sonate a-Moll für Arpeggione bzw. Cello und Klavier, D 821
Ernest Bloch (1880–1959): From Jewish Life, Suite für Cello und Klavier, Cleveland 1925
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975): Adagio aus dem Ballett „The Limpid Stream"
Benjamin Britten (1913–1976): Sonate C-Dur für Violoncello und Klavier, op 65

Ausgehend von Franz Schuberts hinreißender Sonate für den Arpeggione, einem gerade erst im Jahr 1823 in Wien erfundenem Streichinstrument aus der Lautenfamilie, schlägt Stargast Mischa Maisky mit seiner Tochter einen Bogen bis zum Meisterwerk Benjamin Brittens. Entstanden ist es 1961 explizit für Maiskys Lehrer Mstislav Rostropowitsch. Entsprechend scheint der britische Komponist hier den befreundeten russischen Cello-Virtuosen in allen Facetten porträtieren zu wollen. Im Zentrum steht ein berühmter langsamer Satz, der tiefsinnigen Ernst ausstrahlt und einen zu voller Versenkung fähigen Interpreten wie Maisky braucht. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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