Montag 1.8

9.09 – 10.10 St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent

Der positive Start in den Tag – Wenn es die Hygieneverordnungen zulassen, formiert sich der beliebte Festivalchor zum Mitsingen für alle wieder in der Kirche auf der Altstadtinsel. Dirigent Alexander Lüken hat ein gut realisierbares Programm zusammengestellt, das sechzig Minuten lang Freude macht.
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11.11 – St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Elf nach Elf: Blick in die Werkstatt der Lied-Akademie, öffentliche Probe
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14.02 – VERDO Konzertsaal
Pierre-Laurent Aimard – Klavier
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Zwei nach Zwei | Hörer-Akademie I: Zeiträume – Raumzeiten, Gesprächskonzert
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18.06 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sechs nach Sechs: Hörgarten digital
Hören Sie in entspannter Atmosphäre Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt
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19.07 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sieben nach Sieben: Pre-Concert der Lied-Akademie
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20.08 – VERDO Konzertsaal
Pierre-Laurent Aimard – Klavier
Kuss Quartett – Streichquartett
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Acht nach Acht: Werke von Mozart und Carter

Elliott Carter (1908–2012): Fratribute (Klavier solo)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Streichquartett C-Dur KV 465, Dissonanzen-Quartett, 1. Satz
Elliott Carter: Epigrams Nr. 1, 9, 6, 5, 4 (Klaviertrio)
W. A. Mozart: Andante KV 616 (Klavier oder Celesta)
Elliott Carter: Epigrams Nr. 3, 7, 8, 2 (Klaviertrio)
W. A. Mozart:Streichquartett C-Dur KV 465, Dissonanzen-Quartett, 2. Satz
Elliott Carter: Epigrams Nr. 10, 11, 12 (Klaviertrio)

– Pause –

Elliott Carter: Figment IV (Viola)
W. A. Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465, Dissonanzen-Quartett, 3. Satz
Elliott Carter: Matribute (Klavier solo)
W. A. Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465, Dissonanzen-Quartett, 4. Satz
Elliott Carter: Quintett für Klavier und Streichquartett

Der Franzose Pierre-Laurent Aimard, 2017 mit dem Ernst von Siemens Musikpreis und damit sozusagen dem Nobelpreis für Musik geehrt, ist in vielerlei Hinsicht einer der feinsinnigsten Persönlichkeiten der Tastenkunst. Ganz besonders liegt ihm das hierzulande zu Unrecht wenig bekannte Schaffen (außer in Hitzacker) des amerikanischen Neoklassizisten Elliott Carter am Herzen. Gemeinsam mit dem Kuss Quartett setzt Aimard Carters Musik, die besonders raffiniert Zeit und Raum durch rhythmisch-metrische Verschiebungen aufhebt, zu Mozart in Beziehung. Dauer zweimal ca. 45 Minuten zzgl. Pause

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