Montag 2.8

9.09 - 10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe)
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent
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10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Zehn nach Zehn: Hörgarten digital

Jeweils am Vormittag sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus dem Programmheft  des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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Zwischen 10.00 + 13.00 – Kunsthalle Oktogon, Hitzacker
Schubert.SPACE
Eintritt frei, Terminbuchung online nötig
Infos zu Schubert.SPACE
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16.04 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Clemens von Reusner – Komposition

Vier nach Vier: In(ter)vention II – Hören.Zweimal anders: Elektroakustisches Werk open air

Große positive Resonanz fand 2019 Clemens von Reusners faszinierender elektroakustischer „Grenzgang“ entlang und in der Elbe, den der Komponist ins historische Kaufhaus von Dömitz eingepasst hatte. Open Air startet er nun ein neues Hörerlebnis zwischen mehrkanalig angesteuerten Lautsprechern. Das elektroakustische Werk KRENE (Auftragskomposition des Festivals) nimmt aus heutiger Perspektive Bezug auf Schuberts B-Dur Sonate D 960. Die Aufführung in einem „Konzertsaal“ open air wird dabei zusätzlich beeindruckend sein. Zum zweiten Mal – und anders – ist das Werk am 5.8 im VERDO Konzertsaal zu erleben sein.
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17.05 – VERDO Konzertsaal
Kuss Quartett – Streichquartett
Iris ter Schiphorst – Komposition, Moderation
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Fünf nach Fünf | Hörer-Akademie I: Gesprächskonzert – Auftragswerk Iris ter Schiphorst

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19.07 – VERDO Konzertsaal
Maurice Steger – Blockflöte

Kuss Quartett – Streichquartett
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Sieben nach Sieben: Uraufführung

Iris ter Schiphorst (*1956): Auftragswerk der SMH für Blockflöte und Streichquartett (Uraufführung)
Franz Schubert (1797–1828): Streichquartett G-Dur

Nirgendwo sonst ist Franz Schubert in seiner Tonwelt derart weit gegangen wie im G-Dur-Quartett. Es nimmt in seiner vorsinfonischen Klanglichkeit bereits Ideen von Bruckner und Mahler vorweg, testet die Grenzen der harmonischen Tonalität und fesselt mit spürbar existenziellem Ausdrucksringen. Im Selbstverständnis der Sommerlichen Musiktage passt zu solch einem Extrem in der Tradition die innovative Herausforderung einer Uraufführung: Das entsprechende Auftragswerk komponiert die 1956 in Hamburg geborene Komponistin Iris der Schiphorst. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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21.09 – VERDO Konzertsaal
Maurice Steger – Blockflöte

Kuss Quartett – Streichquartett

Diese Veranstaltung findet nicht statt. Bereits gebuchte Tickets sind für das Konzert um 19.07 Uhr gültig.

Neun nach Neun: Uraufführung (Wiederholung)

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