Sonnabend 30.7

15.03 – VERDO Konzertsaal
Bas Böttcher – Slam Poetry
Yui Kawaguchi – Choreografie, Tanz
Ruben Reniers – Choreografie, Tanz
Johannes Fischer – Schlagzeug und Komposition
Óscar Escudero – Electronics

Kuss Quartett – Streichquartett
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Drei nach Drei: Kokon (Uraufführung)

Enno Poppe (*1969): Freizeit für Streichquartett (2016), komponiert für das Kuss Quartett
Johann Sebastian Bach (1685–1750): aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo, BWV 1004: 3. Sarabande
Manfred Trojahn (*1949): aus V. Streichquartett (2018), komponiert für das Kuss Quartett: Molto Adagio
Johannes Julius Fischer (*1981): Under Ground für amplifiziertes Ölfass und Tamtam (2021)
Helmut Lachenmann (*1935): Toccatina – Studie für Violine allein (1986)
Thomas Adès (*1971): aus Arcadiana für Streichquartett (1994): VI. O Albion
George Benjamin (*1960): A Lullaby for Lalit für Violine solo (2001) (Viola)
Óscar Escudero (*1992): POST für Streichquartett, Publikum mit Konzertprogramm und Elektronik (2021), Uraufführung
Joseph Haydn (1732–1809): Streichquartett C-Dur, op. 20,2 (1772)
Armenische Volksweise, Violoncello solo
Johannes Julius Fischer : Duft für Sprecher, Schlagzeug und Streichquartett (2020)
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847): aus Streichquartett f-Moll, op. 80: 2. Allegro assai

Im gesamten Programm tauchen immer wieder Texte von Bas Böttcher auf.

Viel zu oft agieren die Künste unberührt nebeneinanderher. Nicht so bei den „Sommerlichen“. Das Eröffnungskonzert bringt zum Festival-Motto „Zeit.Räume“ Wortkunst, Performance und Musik zusammen, sodass wie von selbst dazu noch Gemälde im Kopf entstehen. Im Projekt Kuss@Kokon, dessen Entstehung von der Bundeskulturstiftung gefördert wurde, hatten sich die acht Künstler*innen und der Dramaturg Daniel Finkernagel kreativ zusammengefunden. In Modulen und Brücken zu historischen Klängen etwa von Mendelssohn verschmelzen im Verdo-Saal nun die Zeitläufe. Von Enno Poppe erklingt das Werk „Freizeit“, als Uraufführung ein Werk von Óscar Escudero – "POST für Streichquartett, Publikum mit Konzertprogramm und Elektronik". Die Reihenfolge der Werke wird kurzfristig entschieden. Dauer ca. 90 Minuten, keine Pause
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18.06 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sechs nach Sechs: Hörgarten digital
Hören Sie in entspannter Atmosphäre Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt.
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19.07 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sieben nach Sieben: Festivalausblick und Mitgliederempfang mit Oliver Wille und Christian Strehk
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20.08 – VERDO Konzertsaal
Ian Bostridge – Tenor
Saskia Giorgini – Klavier
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Acht nach Acht: Duo

Robert Schumann (1810–1856): Zwölf Gedichte op. 35, Liederreihe nach Kerner (1840)
Ottorino Respighi (1879–1936): Deità silvane
Benjamin Britten (1913–1976): Michelangelo sonnets

Der britische Startenor Ian Bostridge gilt nicht nur als sängerische Größe der Liedkunst, er ist auch ein besonders kundiger Gestalter von Programmen. Hier bringt er die Kerner-Vertonungen aus Robert Schumanns Liederjahr 1840 mit Raritäten von Respighi und Klassikern der Moderne von Britten in Verbindung. Das Rezital ist zugleich Startpunkt einer kleinen, aber besonders feinen Sänger*innen-Masterclass. Dauer zweimal ca. 40 Minuten zzgl. Pause

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