Sonnabend 7.8

10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Zehn nach Zehn: Hörgarten digital

Jeweils am Vormittag sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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Zwischen 10.00 + 13.00 – Kunsthalle Oktogon, Hitzacker
Schubert.SPACE
Eintritt frei, Terminbuchung online nötig
Infos zu Schubert.SPACE
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11.11 – VERDO Konzertsaal
Sir András Schiff – Klavier und Moderation
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Elf nach Elf | Hörer-Akademie IV: Schuberts Klaviersonate C-Dur D 840, Reliquie
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16.04 – VERDO Konzertsaal
Voktett Hannover
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Vier nach Vier: Vokalensemble – Zeitgenössische und barocke A-capella-Musik

Das Voktett Hannover ist ein gemischtes und doppelchörig besetztes Vokalensemble von gegenwärtigen und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Es präsentiert zeitgenössische und barocke A-cappella-Musik in Anlehnung an ihre neueste CD zum Thema „Glaube – Krise – Hoffnung“ – mit vier Uraufführungen!
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18.06 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Sechs nach Sechs: Hörgarten digital (Wiederholung vom Vormittag)

Meist eine Stunde vor Beginn ausgewählter Abendkonzerte sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus den Programmheften oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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19.07 – VERDO Konzertsaal
Antje Weithaas – Violine
Oliver Wille – Violine
Volker Jacobsen – Viola
Maximilian Hornung – Violoncello
Callum Hay Jennings – Kontrabass
Nicola Jürgensen – Klarinette
Stefan Schweigert – Fagott
Tillmann Höfs – Horn
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Sieben nach Sieben: Auf dem Weg zum Oktett

Ludwig van Beethoven (1770–1827): Septett Es-dur op. 20, 1. Adagio – Allegro con brio
Alfred Schnittke (1934–1998): Hymnus II für Violoncello und Kontrabass
Jörg Widmann (*1973): Duos für Violine und Violoncello
Richard Strauss (1864-1949)/Bearb. Franz Hasenöhrl (1885–1970): Till Eulenspiegel – einmal anders für Violine, Klarinette, Horn, Fagott und Kontrabass
Karlheinz Stockhausen (1928–2007): In Freundschaft, Viola und Klarinette
Ludwig van Beethoven: Duett mit zwei obligaten Augengläsern für Viola und Violoncello
Jörg Widmann: Oktett, 2. Menuett

Wenn sich bis zu acht wunderbare Künstler*innen zusammenfinden, um im kombinierten zweiten Abendkonzert das berühmte F-Dur-Oktett Schuberts zu gestalten, soll die Gelegenheit nicht ungenutzt bleiben, sie auch in anderen Formationen kreativ zusammenzuführen. Mit Schubert im Hinterkopf gestalten sie hier ein kleines Fest der Kammermusik aus drei Jahrhunderten. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.
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21.09 – VERDO Konzertsaal
Antje Weithaas – Violine
Oliver Wille – Violine
Volker Jacobsen – Viola
Maximilian Hornung – Violoncello
Callum Hay Jennings – Kontrabass
Nicola Jürgensen – Klarinette
Stefan Schweigert – Fagott
Tillmann Höfs – Horn
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Neun nach Neun: Schuberts Oktett F-Dur D 803

Eigentlich führte Franz Schubert in Nachfolge von Beethovens Septett im Jahr 1824 mit seinem reich schattierten Oktett schlicht die Tradition der Serenadenmusiken fort. Doch schlichte Unterhaltungsmusik ist nicht daraus geworden. Vielmehr ein Meilenstein hochkomplexer Kammermusik, um sich „den Weg zur Symphonie zu bahnen“. Noch zu Schuberts Lebzeiten wurde das Werk 1827 im Wiener Musikverein vom legendären zweiten Schuppanzigh-Quartett uraufgeführt – und die Hörer waren prompt von der ungewöhnlichen Dauer und Intensität überfordert. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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