Sonntag 1.8

Vormittags – VERDO Konzertsaal
Busch Trio – Klaviertrio
Kategorien-Konzert, Ticketinfo

Klaviertrio – Werke von Schubert und Smetana

„Charakter, Präzision, Stil und große Spielfreude“ wird dem Busch Trio attestiert. Zusammengeführt durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik und inspiriert durch Mathieu van Bellens Guadagnini-Violine „ex-Adolf Busch” ernten sie Anerkennung für ihre „unbeschreibliche Ausdruckskraft”. Und gerade die ist in den sehr persönlich gefärbten Meistertrios von Schubert und Smetana besonders gefragt. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.


Nachmittags – Ort wird noch bekannnt gegeben, Eintritt frei
Clemens von Reusner – Komposition

In(ter)vention I – Hören.Zweimal anders: Elektroakustisches Werk open air

Große positive Resonanz fand 2019 Clemens von Reusners faszinierender elektroakustischer „Grenzgang“ entlang und in der Elbe, den der Komponist ins historische Kaufhaus von Dömitz eingepasst hatte. Open Air startet er nun ein neues Hörerlebnis zwischen mehrkanalig angesteuerten Lautsprechern. Das elektroakustische Werk KRENE (Auftragskomposition des Festivals) nimmt aus heutiger Perspektive Bezug auf Schuberts B-Dur Sonate D 960. Die Aufführung in einem „Konzertsaal“ open air wird dabei zusätzlich beeindruckend sein. Zum zweiten Mal – und anders – ist das Werk am 5.8 im VERDO Konzertsaal zu erleben.


Abends – VERDO Konzertsaal
Trio Gaspard – Klaviertrio
and Friends:
Pablo Hernán Benedí – Viola
Alexander Edelmann – Kontrabass
Kategorien-Konzert, Ticketinfo

Fremdkörper

Elliott Carter (1908–2012): String Trio
Franz Schubert (1797–1828): Quintett A-Dur für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass, op. posth 114, D 667, Forellenquintett, 1., 2. und 3. Satz
Wolfgang Rihm (*1952): Fremde Szene III
Franz Schubert: Forellenquintett, 4. Satz
Georg Friedrich Haas (*1953): ins Licht für Violine, Violoncello und Klavier
Franz Schubert: Forellenquintett, 5. Satz

Franz Schuberts überaus beliebtes Forellenquintett nur als gekonnte Unterhaltungsmusik anzusehen, entstanden in der Sommerfrische, wo der Fluss Steyr in die Enns mündet, wird dem Werk nicht gerecht. Auch im A-Dur-Quintett stecken Fliehkräfte und innere Spannungen, die hier vom Trio Gaspard um den in Hitzacker so beliebten Pianisten Nicholas Rimmer durch implantierte, musikgeschichtlich noch ganz junge „Fremdkörper“ betont werden. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.


Abends – VERDO Konzertsaal
Maurice Steger – Blockflöte
Björn Colell – Theorbe und Barockgitarre
Einheitspreis, Ticketinfo

Theorbe und Flöte

Werke von:
Arcangelo Corelli (1653–1713)
Francesco Mancini (1672–1737)
Salomone Rossi (1570–1630)
Marco Uccellini (1603–1680)
Andrea Falconiero (1585–1656)
Giuseppe Sammartini (1695–1750)
Francesco Corbetta (1615–1681)

Faszination Alte Musik: Der virtuose Flötist Maurice Steger begibt sich auf einen „Giro d’Italia barocco“ und präsentiert italienische Werke des 17. und 18. Jahrhunderts. Besonders reizvoll wird dabei die Kombination mit langhalsigen Basslaute, der Theorbe, oder der feinstimmigen Barockgitarre von Spezialist Björn Colell. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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