Sonntag 31.7

11.11 – VERDO Konzertsaal
Javier Comesaña Barrera – Violine
Laura Mota Pello – Klavier
Norberto López García – Horn
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Elf nach Elf

Johannes Brahms (1833–1897): Trio Es-Dur für Horn, Violine und Klavier, op. 40
Manuel de Falla (1876–1946): Suite populaire espagnole für Violine und Klavier (Arr. Paul Kochanski)
Erich Wolfgang Korngold (1897–1957): Four pieces from the incidental music for violin and piano aus Much Ado About Nothing op. 11
César Franck (1822–1890): Sonate A-Dur für Violine und Klavier

Zwei Hauptwerke der romantischen Kammermusik, Brahms‘ raffiniertes Horn-Trio und Francks mitreißende Violinsonate, rahmen hier klangfarblich spannende, entdeckungswürdige Beiträge von de Falla und Korngold ein. Die drei Musiker*innen zählen zur jungen Elite Spaniens, das sich als Land der Musik in den vergangenen beiden Jahrzehnten mehr und mehr in der Weltspitze etabliert hat. Javier Comesaña Barrera hat den Konzert-Preis unseres Festivals beim Internationalem Joseph Joachim Violinwettbewerb Hannover 2021 gewonnen, dessen Leitung neuerdings Musiktage-Intendant Oliver Wille gemeinsam mit Antje Weithaas inne hat. Dauer ca. 80 Minuten, keine Pause
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15.03 – St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Drei nach Drei: Lied-Akademie Masterclass mit Ian Bostridge

Ganz nah dran: Lauschen Sie dem Unterricht unserer Festival-Lied-Akademistinnen und Akademisten bei dem britischen Startenor.
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19.07 – VERDO Gartenareal (Eintritt frei)
Sieben nach Sieben: Pre-Concert
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20.08 – VERDO Konzertsaal
Kim Kashkashian – Viola
Péter Nagy – Klavier
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Acht nach Acht

Igor Strawinsky (1882–1971): Suite italienne
Robert Schumann (1810–1856): Fünf Stücke
Lera Auerbach (*1973) Arcanum, Sonate für Viola und Klavier
Carlos López Buchardo (1881–1948): aus Cinco canciones argentinas al estilo popular: 4. Oye mi llanto, Huaynu; 1. Prendiditos de la mano
Carlos Guastavino (1912–2000): Se equivocó la paloma (1941), Abismo de sed (1968, aus 12 canciones populares, n° 7), La rosa y el sauce (1942)

Die armenisch-amerikanische, in Boston lehrende Bratschistin und Grammy-Preisträgerin Kim Kashkashian gilt als Ikone der Streicherkunst. Mit Péter Nagy, seinerseits Klavierprofessor in Budapest und Stuttgart, erkundet sie passend zum unterschwelligen „Zeit.Räume“-Schumann-Schwerpunkt der Musiktage klingende Märchenbilder ganz unterschiedlicher Provenienzen. Dauer ca. 75 Minuten, keine Pause

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